SPENDENAUFRUF 2

Liebe Mitstreiter,

hiermit möchten wir unseren zweiten Spendenaufruf starten, nachdem aufgrund unseres ersten Spendenaufrufs am 31. August 2016 ca. 30% der erforderlichen Mittel gespendet worden sind. Wir benötigen unbedingt noch weitere Mittel, um die Aktion Rundfunkbeitragsklage auch wirklich umfassend und langfristig betreuen zu können.

Da demnach ca. 70% der registrierten Mitstreiter noch nicht gespendet haben, bitten wir diese Mitstreiter um die dringend benötigte Spende von mindestens 10,–€.

Über den aktuellen Stand der Aktion kann sich jeder auf unserer neuen Eingangsseite informieren: https://rundfunkbeitragsklage.de/.

Weiterhin bitten wir nochmals davon abzusehen, sich mit Bitten um Einzelfallhilfe an uns zu wenden. Die öffentlichen Gewalten sind inzwischen nachweisbar dem Grundgesetz gegenüber feindlich eingestellt und handeln kollektiv und konzertiert willkürlich. Das bedeutet, dass es keine schnelle Einzelfallhilfe auf dem Boden des Grundgesetzes gibt. Gäbe es auch nur eine erfolgreiche Abwehr des Rundfunkbeitrags, so gäbe es weder diesen noch unsere Aktion.

Es ist also absehbar, dass wir – ebenfalls kollektiv und konzertiert – bis zum Ende der Fahnenstange gehen müssen und das leider in dem Tempo, welches uns die öffentlichen Gewalten vorgeben, denn wir können sie offenkundig auch mit dem Grundgesetz in der Hand nicht zum verfassungsgemäßen Handeln zwingen. Es mag für den einen oder anderen so aussehen, als kämen wir nicht voran, aber auch das gehört zur Taktik der öffentlichen Gewalten, mit Reaktionen so lange zu warten, bis die Widerständler den Mut verlieren und aufgeben.

Bevor sich also jemand durch die Weigerung, den Rundfunkbeitrag zu zahlen, persönlich und auch familiär in`s Unglück stürzt, empfehlen wir nach wie vor die Zahlung unter ausdrücklichem Vorbehalt der Rückforderung.

Grundrechte? Leider nur mit uns!
Wir sind die Grundrechtepartei!
WIR!DIENEN!DEUTSCHLAND!

9 Gedanken zu „SPENDENAUFRUF 2

  1. Hier mal wieder ein trauriger Kommentar zu unserem letzten Spendenaufruf:

    »Ich weiss, warum die Leute euch nicht spenden, weil sie kein Vertrauen haben, Wer weisst was passieren wird, wenn das 10000€ zusammenkommt, es könnte sein, das Ihr verschwindet auf der Bahamas, und Eure Homepage wird plötzlich geschlossen?, und ehrlich gesagt, warum ist von Eueren Startseite die bisherige Registrierte Teilnehem Zahl Zähler verschwunden, es ist sehr komisch?, Ihr seid gescheitert, es wird wohl nichts ohne Massive Demonstration«

    • Könnte aus den Reihen des öffentlich-rechtlichen kommen, ist doch die Wahl der Worte und sind die Rechenkünste desjenigen wegweisend.

      Sitzt die Grundrechtepartei nicht längst auf den Bahamas und züchtet dort im großen Stil mit Spendengeldern Kokosnüsse als ultraökologische Waffe, die sogar mehrfach wiederverwendbar ist im Kampf gegen geistige Dummheit aber dann auch biologisch abbaubar ist, wenn sie nicht auf fortpflanzungsfähigen Boden fällt? Auch Baströckchen werden sich bei fortschreitender Erwärmung des blauen Planeten demnächst gegen eine kleine Spende versilbern lassen. Nur grundgesetzliches Wissen lässt sich allem Anschein nach nicht vermitteln und züchten wohl auch nicht.

      Der Schwarzseher

    • Eine Pauschalreise auf die Bahamas kostet pro Person für ca. einen Monat zwischen 3.500 € und 7.500 €. Demnach können die vier Bundessprecher für 100.000 € gemeinsam für 7 Monate auf den Bahamas weilen, wenn dort kein weiteres Geld ausgegeben wird. Nimmt man den derzeitigen Stand der Spenden von ca. 30%, so reduziert sich die Verweildauer auf 2 Monate. Wollen die Herrschaften ihren Coup dann auch noch ein bisschen feiern, so verbleibt eine Feierzeit von einem Monat.

      Ob sich dafür ein angeblicher Betrug, welcher als Vorbereitung die lohnfreie Arbeit von 1,5 Jahren erforderte, tatsächlich gelohnt hat?

  2. Wenn ich im letzten Mailing wieder lese, dass erst 30% der Spenden eingegangen sind, muss ich echt ausflippen… Leute, entweder ihr wollt was bewegen und macht mit oder ihr lasst es bleiben, meldet euch hier ab und berappt bis ans Lebensende 18 € monatlich (oder in Zukunft auch mehr)! Zum Mitmachen gehört auch die Spende, die für den Erfolg der Aktion entscheidend ist.

    10 €… = 2 Schachteln Zigaretten, 3 Bierchen in der Kneipe, 1,5 Cocktails in der Bar, 1x Kino, 1 Pizza beim Italiener, …

    Keiner kann mir weißmachen er kann sichs nicht leisten. Entweder man will, oder man will nicht!

    • So scheint es aber leider zu sein. Rundfunkzwangsbeitrag ist eben nicht CETA oder TTIP, staatlicher Zwang wird Scheins gerne in Kauf genommen, den ist man in Deutschland schließlich spätestens seit 1933 ununterbrochen gewöhnt. Chlorhühnchen lehnt man noch ab, Chlorgas in bundesdeutschen Schwimmbecken dient immer schon der Hygiene.

      Der Schwarzseher

    • anders ausgedrückt:
      Spare ich 10 Jahre lang mtl. 18 € in einen Fondssparplan, der 6% Rendite macht, freut sich mein Kind über 2.939,58 €.

      Alternativ beuge ich mich stillschweigend der Willkür und lasse mich enteignen um den teuersten Rundfunk des Planeten zu finanzieren.

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Wir veröffentlichen und beantworten grundsätzlich keine Fragen mehr, wie »Ich habe das und das bekommen, was soll ich tun?« Es wurde in den vergangenen zwei Jahren alles zum Thema gesagt und erklärt und wir haben festgestellt, dass der vom Grundgesetz garantierte Rechtsschutz gegen den Staat vollständig versagt hat, weil sich die staatlichen Institutionen vom Grundgesetz nicht beeindrucken lassen. Demzufolge ist jede Einzelfallhilfe unmöglich. Sie können gern unsere Musterschreiben studieren und verwenden, aber Fragen werden nur noch inhaltlich mit Bezug zu unseren Musterschreiben oder im Zusammenhang mit unserer Aktion behandelt.

Sie können sich dem FINALE unserer Aktion RUNDFUNKBEITRAGSKLAGE gern anschließen und mit Ihrer Unterschrift und vielleicht einer Spende dafür sorgen, dass wir die Aktion in Würde und im Sinne des Grundgesetzes beenden, indem wir das letzte verbliebene Rechtsmittel der Beschwerde direkt an die Parlamente der Bundesländer und das Bundesverfassungsgericht mit soviel Unterschriften versehen können, dass ein öffentlicher Druck erzeugt wird.