RT Deutsch beleuchtet hiesige »öffentlich-rechtliche« Sender

RT Deutsch beschäftigte sich am 28.12.2015 mit den hiesigen sogenannten öffentlich-rechtlichen Sendern, die den Menschen/Wohnungsinhabern, die als unmündiges Melkvieh zur Erlangung des vielfältig zu nutzenden Rundfunkbeitrags auserkoren wurden, als Landesrundfunkanstalten dargestellt werden:

»Der ultimative Mainstreammedien-Guide von RT Deutsch – Teil 3: Öffentlich-rechtliche Sender«

Obwohl auch in diesem Artikel die Fiktion des Status des Öffentlich-Rechtlichen (noch) nicht durchschaut wurde, ist er für noch nicht so tief in die Materie eingedrungene (Noch)Zahler des Rundfunkbeitrags und Infragesteller des Syndikats Rundfunkbeitrag hilfreich. Es wird auf Zusammenhänge und Interessenverflechtungen hingewiesen, Staatsferne und Unabhängigkeit in Frage gestellt, politisch propagierte Lügen offenbart, auf psychologische Tricks hingewiesen etc. Ein insgesamt aufklärender Artikel mit interessanten Verlinkungen.

One thought on “RT Deutsch beleuchtet hiesige »öffentlich-rechtliche« Sender

  1. Wir sollten in diesem Fall auch etwas über RT Deutsch sagen, das auch was vom großen Kuchen abkriegt (nicht vom deutschen freilich):

    https://de.wikipedia.org/wiki/RT_%28Fernsehsender%29

    Natürlich sind nicht alle Leser hierzulande so nervös wie gewisse Redakteure bei der ZEIT:

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-11/rt-deutsch-russland-propaganda-luegen

    Wir haben es damals sehr begrüsst, dass die erste Moskaureise der neugebackenen Kanzlerin Angela Merkel in Russland nicht so blauäugig kommentiert wurde wie hier (z.B. sie hatte keine Antwort auf die Frage nach der deutschen Beteiligung an Guantanamo, während hier nur wenige erwähnten, dass diese Frage überhaupt gestellt wurde). Aber wir müssen auch klar sehen, dass viele Journalisten, deren Arbeit die Bezeichnung rechtfertigt, in Russland ähnlich wie in der Türkei heute arbeitslos und ganz sicher auch bei RT Deutsch nicht erwünscht sind.

    Die erste Reaktion aus Russland auf die Anti-Putin Kampagne, die mit journalistischer Arbeit nur dann was zu tun hätte, wenn dieses Land bereits eine Diktatur wäre, war, dass man Putin hier überschätzen würde, da seine Politik gar nicht so gut geplant sei, wie man im Westen fälschlicherweise annähme. Das ist nur leider gar nicht der Punkt, denn Putins Berater kommen ja nicht nur aus Russland!

    Das wirkliche moralische Problem deutscher Politiker (besonders im Außendienst) ist, dass sie Putin hochgebracht haben, und nicht russische Wähler, und mit ihm bis heute gute Geschäfte machen (siehe z.B. eons Einfluss auf die Berliner Gasversorgung). Sie sind es, die diese Schmierenkomödie brauchen, um von ihrer eigenen Verantwortung abzulenken. Ein fundierter Beitrag über Vladimir Putin wäre ein echter Skandal gewesen, bei dem auch hier Köpfe rollen würden.

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