Start der Onlineschulung zum Thema »Grundrechte«

Liebe Unterstützer, ich habe als Beginn unserer Online-Schulung zum Thema »Grundrechte« zunächst eine Zusammenfassung veröffentlicht. Diese ist auf der Seite https://rundfunkbeitragsklage.de/grundrechte/ abrufbar. Bitte beschäftigt Euch mit diesen Inhalten, da sie zum Verständnis aller bereits veröffentlichten und weiteren Informationen unabdinglich sind, denn dort wird die grundlegende Funktion und Wirkweise der Grundrechte des Grundgesetze für die Bundesrepublik Deutschland erklärt. Zweck dieser Übung ist das Verständnis der Grundlage unserer Rundfunkbeitragsklage. Auf dieser Grundlage werdet Ihr mehr und mehr verstehen, weshalb unsere Argumentation einerseits mit dem Grundgesetz übereinstimmt und andererseits von der öffentlichen Gewalt so vehement abgewehrt wird.

Es mag einigen zunächst Schwierigkeiten machen, den Text zu verstehen, aber übt Euch in Geduld, Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut. Ich hoffe sehr, dass Ihr eine Menge Fragen zum Thema habt. Stellt diese bitte im entsprechenden Kommentarbereich der Seite.

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Wir veröffentlichen und beantworten grundsätzlich keine Fragen mehr, wie »Ich habe das und das bekommen, was soll ich tun?« Es wurde in den vergangenen zwei Jahren alles zum Thema gesagt und erklärt und wir haben festgestellt, dass der vom Grundgesetz garantierte Rechtsschutz gegen den Staat vollständig versagt hat, weil sich die staatlichen Institutionen vom Grundgesetz nicht beeindrucken lassen. Demzufolge ist jede Einzelfallhilfe unmöglich. Sie können gern unsere Musterschreiben studieren und verwenden, aber Fragen werden nur noch inhaltlich mit Bezug zu unseren Musterschreiben oder im Zusammenhang mit unserer Aktion behandelt.

Sie können sich dem FINALE unserer Aktion RUNDFUNKBEITRAGSKLAGE gern anschließen und mit Ihrer Unterschrift und vielleicht einer Spende dafür sorgen, dass wir die Aktion in Würde und im Sinne des Grundgesetzes beenden, indem wir das letzte verbliebene Rechtsmittel der Beschwerde direkt an die Parlamente der Bundesländer und das Bundesverfassungsgericht mit soviel Unterschriften versehen können, dass ein öffentlicher Druck erzeugt wird.